Stbr.Birkenkopf

MINERALIEN AUS DEM TAUNUS

STBR.BIRKENKOPF

Rauchquarz xx aus einer zerdrückten Kluft,weitere Mineralien sind Fluorit xx,Bertrandit xx,Albit xx,BB 12cm

Fluorit xx,größter X 8mm

DIE MINERALIEN DES STEINBRUCHS BIRKENKOPF

BEI MENSFELDEN IM TAUNUS

BLEIGLANZ konnte ich nur sehr selten,wie eigentlich alle primären Erze,finden.Die xx bilden nur die Würfelform aus und haben eine maximale Kantenlänge von 5mm.Die xx kommen auch als Anhäufungen

vor,wie man rechts sieht.

Und immer auf Dolomit xx.

MARKASIT xx sind extrem selten und meist sehr klein,ich konnte einen Beleg finden aber die Ausbildung der xx war nicht schön und viel zu klein.

 

ZINKBLENDE ist das Mineral was am häufigsten in allen möglichen Vergesellschaftungen vorkommt.

Z.B. neben Anatas xx,Bertrandit xx,Fluorit xx oder Bastnäsit-Ce xx.

Selten erreichen die xx 1cm,4-5mm ist normal.

Die Farbe ist meist dunkelrot bis schwarz.

 

PYRIT ist das zweite Mineral was schon mal häufiger vorkommt als die selteneren Mineralien,nur Zinkblende ist häufiger.

Die xx können neben Fluorit xx oder Quarz xx vorkommen,meistens sehr schön und exakt in verschiedenen Kombinationen der Kristallformen.

Die xx werden maximal 4mm groß.

 

PYRRHOTIN xx sind sehr klein und bilden aus "Scheiben" kleine Kristallpakete und sind in Hohlräumen zu finden die mit winzigen rosafarbenen Quarz xx ausgekleidet sind.Diese Hohlräume sind auf der zweiten Abbausohle zu finden.

Begleiter können vereinzelt Bertrandit -oder Bastnäsit-Ce xx sein.

Pyrrhotin ist wirklich sehr selten und ist im Taunus nur hier zu finden.

 

KUPFERKIES bildet selten sehr kleine xx und wird nur von Bleiglanz xx begleitet da er auch auf Dolomit xx sitzt.

 

ARSENKIES xx wurden von mir immer nur zufällig gefunden da die xx selten frei aufgewachsen sind.

Wenn man Arsenkies findet sind die xx meisten zur Hälfte im Gestein eingewachsen und ca. 3-4mm groß.

 

FLUORIT gehört mit zu den Mineralien die den Steinbruch am Birkenkopf bekannt machte.

Denn auf der obersten Abbausohle wurde anfänglich eine interessante

Paragenese von Sammlern entdeckt.

Es handelt sich hierbei um kugelförmige Hohlräume von einigen Zentimetern die zwei,drei violette Fluorit xx und ein oder zwei langprismatische Rauchquarz xx enthielten.

In dieser Form wurde später nichts mehr gefunden weil dieser Gang- bereich,der von der linken,südwestlichen Ecke des Steinbruches in Richtung der Brecheranlage verlief,schon lange abgebaut ist.

Auf den tieferen Sohlen konnte ich in den nachfolgenden Jahrzehnten immer wieder gut Funde von allen Mineralien machen.

Seit etwa 2013 sind die Fundmöglichkeiten stetig zurückgegangen,man muß wirklich nach jeder Sprengung das Sprengmaterial ablaufen um etwas zu finden.

Fluorit xx,BB 11cm

Fluoritzwilling xx

Fluorit konnte ich meistens in bis 5mm großen,würfeligen xx finden.

In den letzten Jahren konnte ich auf den tieferen Abbausohlen auch xx über 1cm in größeren Klüften finden.

Die xx sind dunkelviolett,kleinere xx sind häufig nur an den Ecken oder Kanten violett gefärbt und innen dann weiß.

Große xx sind manchmal parkettiert und tief violett.

Als Rarität konnte ich vereinzelt hellblaue xx bis 4mm finden,dabei kamen,und nur hier,nach der C-Achse(senkrechte) gestreckte Bertrandit xx vor die nicht verzwillingt sind.

Ein weiterer sehr seltener Fund war mir am 10.Oktober 1998 geglückt.Aus einer der nördlichen Abbauwände war irgentwann eine Kluft mit über 1cm großen Fluorit xx runtergefallen.

Nach gründlicher Reinigung,zu Hause,stellte ich fest das nur die Kanten der xx violett waren,der größte Teil der xx war ein helles Grün.

Solch eine Farbe habe ich vorher und nachher nicht mehr gefunden.

 

FLUOCERIT-CE (rechts) ist das bisher seltenste SE-Mineral vom Steinbruch Birkenkopf.

Bisher konnte ich das Mineral nur zweimal finden,in winzigen gelben xx,einmal als Einzelkristall und einmal als kleine Anhäufung in Gesellschaft von Fluorit xx.Das Mineral kommt immer in Quarzklüften vor deren XX durch Eisenoxid knallrot gefärbt sind.

 

ANATAS kommt in kleinen schwarzen xx,ganz selten dunkelgrün,vor.Auffallend ist das die

Kristallformen,je nach Abbausohle, verschieden sind.

In der oberen Abbausohle konnte ich xx mit gebogenen Kristallflächen finden,so das die xx fast rund erscheinen.

Auf der mittleren Abbausohle waren die xx normal ausgebildet und auf den unteren Abbausohlen konnte ich xx finden wo die Spitze nochmals als Pyramide ausgebildet ist.

(siehe Abb.)Selten bildet sich Anatas aus Ilmenit,dann sitzen die xx auf Leukoxenrosetten.

Die ersten Anatas xx konnte ich, zusammen mit Bertrandit xx,1986 finden.Bei diesem Fund hatte sich eine Anhäufung von Anatas xx gebildet.

Mit dem vorkommen von Anatas xx und Bertrandit xx ist der Stbr. Birkenkopf ein Erstfundpunkt im Taunus,aber auch noch für einige der folgenden Mineralien.

 

RUTIL xx bilden sich immer bei der Umwandelung von Ilmenit xx über Leukoxen xx.

Darum sind die Rutil xx auch immer noch in der Form der Ilmenitrosette

als Anhäufungen ausgebildet.

Die größte Rutilrosette die ich finden konnte ist 15mm im Durchmesser.

Meistens werden nur 5mm erreicht.

Rutil ist immer schwarz, da eisenhaltig.

 

BROOKIT ist das seltenste der TiO2-Mineralien und kommt in sehr kleinen,braunen xx vor.

Die xx haben die typische Sanduhrstruktur.

Die xx sitzen auf einer Quarzmatrix

und werden von Anatas xx begleitet.

Ich konnte Brookit erst zweimal bisher finden.

Denn wie alle Ti- und SE-Mineralien

ist auch Brookit sehr schwer zu lokalisieren,es handelt sich eigentlich immer um Zufallsfunde.

Die Brookit xx habe ich zum ersten Mal 1997 gefunden.

 

ILMENIT konnte ich nur selten finden.

Die schwarzen,blättrigen ,xx sind immer in Rosetten zu finden,teilweise auch schon als Übergang zu Leukoxen.

 

LEUKOXEN ist kein eigenständiges Mineral sondern eine Varietät von Ilmenit.

 

DOLOMIT und SIDERIT konnte ich immer wieder in kleinen xx finden die dann Hohlräume ausgekleidet haben auf und in denen Anatasxx,Bleiglanz xx,Bertrandit xx Pyrit xx und Fluorit zu finden waren.

Allerdings kommt immer nur eines der aufgeführten Mineralien vor.

Auch ist Dolomit wesentlich häufiger als Siderit.

 

MAGNESIT ist im Steinbruch immer wieder anzutreffen.

Er bildet hellgelbe,dünne,Krusten ist aber nicht kristallisiert.

Ich konnte aber Mischkristalle von MAGNESIT-SIDERIT finden.

Solche Mischkristalle gibt es bestimmt auch von anderen Fundstellen,aber sie werden selten als solche erkannt.

Im Stbr. Birkenkopf ist das anders,die xx fielen mir durch eine durchaus

nicht seltene Kristallform auf,sie bilden nämlich Rhombendodekaeder.

Diese Kristallform ist auch für den Taunus neu.

 

BASTNÄSIT-CE xx hatte ich schon 1990 gefunden wußte es aber nicht, und so wanderte das Stück in meine Bestimmungskiste.

Die gelblichen xx,1mm großen xx, saßen auf und zwischen Quarz xx.

Dann,1999, hatte ich einen weiteren Fund und erkannte die xx sofort wieder.

Allerdings war der Fund umfangreicher mit gut besetzten Stufen,mit bis zu 50 xx,natürlich auch kleine xx.

Hier waren dann auch die Magnesit-Siderit-Mischkristalle dabei,sowie

Fluorit,natürlich,denn der Bastnäsit enthält Fluor.

 

 

MONAZIT-CE ist sehr selten zu findem,man muß einen geübten Blick dafür haben sonst übersieht man die hellbraunen xx zwischen den Quarz xx.Die xx können auch angelöst sein,dann sehen sie erdig aus und man kann sie fast gar nicht erkennen.

 

KIDWELLIT konnte bisher nur einmal gefunden werden.Im Zuge von Vergrößerungsmaßnahmen im Steinbruch wurde auf der tiefsten Sohle ein dickes Limonitband angefahren in dem ich kugelige Kidwellite finden konnte.(Abb.rechts)

 

QUARZ UND RAUCHQUARZ konnte ich bisher als klare Bergkristalle oder leicht milchig,oder an den Spitzen rauchig oder ganz tief schwarz als

sogenannten Morion finden.

Es ist bei weitem das häufigste Mineral im Steinbruch Birkenkopf.

Deshalb wurde das Gestein Meta-Ryolith, vor seiner Umbenennung durch die Geologen,auch Quarz-Keratophyr genannt weil es so quarzhaltig war.

An großen Gesteinsbrocken die am Anfang des Abbaues gebrochen wurden kann man noch sehen das in vielen kleinen Hohlräumen, oder

direkt im Gestein eingewachsen,viele Quarzeinschlüsse zu erkennen sind.

Je tiefer der Abbau ging um so geringer wurde der Gehalt an Quarzauf den untersten Sohlen findet man heute nur noch selten Quarzeinschlüsse im Gestein.

Die Klüfte in denen Quarz-oder Rauchquarz xx vorkommen sind nicht sehr breit.

In seltenen Fällen 2-4cm und 10-20cm lang.Wenn große xx vorhanden sind konnte ich immer Fluorit xx als Begleiter feststellen und in kleinen Nebengängchen wurde ich häufiger fündig bei den selteneren Mineralien.

Auch konnte ich sog.Taschen(Runde Hohlräume)finden in denen meistens

Eisenrahm,Goethit und schöne Pyrit-und Fluoritxx auskristallisiert waren.

Als Seltenheiten konnten ich kleine Szepterquarz xx und auch Japanerzwillinge tatsächlich mit einem gemessenen Winkel von 84°33`

finden.

Die Quarz-und Rauchquarz xx können bis 4cm lang werden.

Je größer die xx sind um so eher sind sie rauchig bis schwarz eingefärbt.

Als Seltenheit konnte ich auf der untersten Sohle einige Stücke mit durchsichtigem Chalcedon finden.

 

JETZT folgen jede Menge Quarzabbildungen und dann

gehts weiter mit BERTRANDIT

Rauchquarz xx,leicht rauchige Spitzen,BB 12cm

Dicker Rauchquarz x,BB 9cm

Ilmenit in Rutil umgewandelt(rechts im Bild)mit Rauchquarz xx bis 4cm.

Diese Rauchquarz xx,meistens Doppelender,2 Rauchquarze,2+4cm,stammen aus der Kleinen Kluft im obigen Bild.

Rauchquarz,2cm dick,mit Nachkristallisation Rauchquarz xx,bis 4cm,mit Anatas xx

Rauchquarz xx,die Spitzen als Morion ausgebildet,BB12cm,Fund 2008

Diese Rauchquarz xx bis 4cm stammen aus einer sehr engen Kluft wo alle xx gerade reinpassten. Die habe ich auf der dritten Sohle 1997 in der Wand gefunden.

Gebrochener und wieder verheilter Rauchquarz x,Fund 1985

BERTRANDIT ist ein berylliumhaltiges Mineral.Das es im Taunus vorkommt ist die größte Überraschung.

Die Bertrandit xx konnte ich in allen möglichen Verzwillingungen finden.

Manche xx erscheinen auf den ersten Blick als dreieckige Säulen dann ist der Winkel der, durch Zwillingbildung ,entsteht geschlossen.

Bei genauerer Betrachtung kann man noch den Winkel erahnen.

Die eigentliche Zwillingsbildung in der bekannten V-Form kommt häufig vor,aber auch langgestreckte,tafelig aussehende xx treten auf.

Rund erscheinende xx sind selten.

Die weißen xx sind wasserklar und zeigen kaum eine Streifung.

Die tafeligen xx zeigen meistens in der Mitte,eine fadenförmige Eintrübung in Richtung der Längsachse.

Die Bertrandit xx werden häufig von Fluorit xx,Quarz xx,Anatas xx,Rutil xx ,Kupferkies xx und selten von Albit xx begleitet.

In selten Fällen konnte ich neben Bertrandit xx auch Bleiglanz- und Zinkblende xx finden.Auch auf Fluorit xx sitzen selten Bertrandit xx.

 

BAVENIT habe ich bisher nur einmal,1989,gefunden auf der zweiten Sohle.

Die xx sind weiß,dünnnadelig und angehäuft.

 

ALBIT ist im Taunus kein allzu häufiges Mineral.

Die bekannteste Fundstelle mit großen Albit xx(bis 2cm) liegt im Diabassteinbruch im Rupachtal.

Es sind auch noch einige andere Fundstellen in der älteren literatur erwähnt aber Funde sind so gut wie überhaupt nicht gemacht worden.Neben der Fundstelle im Rupachtal konnte ich noch Albit im Stbr. von Katzenelnbogen,der auf dem selben Gesteinszug wie der Stbr. Birkenkopf abbaut,und in dem schon historischen Diabassteinbruch von Kirschhofen finden.

Die Albit xx vom Stbr. Birkenkopf kommen nur vereinzelt vor und können bis 5mm erreichen.

 

CHLORIT ist sehr selten im Bereich von Quarz xx zu finden,teilweise auch eingewachsen.

 

LEPIDOKROKIT kommt sehr selten in kleinen Pusteln auf und in Quarz und Dolomit xx vor .

 

Die Selten-Erden-Mineralien Bastnäsit-Ce,Monazit-Ce und Fluocerit

sowie die Beryllium-Mineralien Bertrandit und Bavenit sind von ganz Hessen nur von hier bekannt!!

Arsenkies x,wie immer teilweise eingewachsen in Quarz

DER STBR: BIRKENKOPF

BEI MENSFELDEN

Der Ort Mensfelden liegt in der Nähe der B417, 6 km südöstl. von Limburg.

Im Ort ist die Zufahrt des 1km südwestl. liegenden Steinbruches ausgeschildert.

Wie überall muß erst die Erlaubnis zum Betreten des Bruches eingeholt werden.

Es wird ein durch Limonit teilweise braun gefärbter Meta-Ryolith abgebaut.

Mit der Entstehung von Meta-Ryolith können auch große Eisenerzlagerstätten entstanden sein.

Das ist auch am Birkenkopf der Fall.

Denn auf den tieferen Abbausohlen ist das Gestein stark mit Limonit versetzt.

Teilweise konnte ich 2-3cm starke frische Limonitgänge feststellen.

Auch ist das Gestein oberhalb davon knallrot gefärbt.

Diese Erzlagerstätten gehören zum Typ der submarinen-exhalativen Eisenerzlagerstätten.

Dieser Gesteinszug zieht sich über Mens-

felden südwestlich über Hahnstätten bis hinter Katzenelnbogen hin.

Auf diesem Gesteinszug befinden sich mehrere kleine und zwei größere Stein- brüche.Nur die Brüche bei Mensfelden und Katzenelnbogen sind noch im Abbau.

Die kleineren sind schon lange nicht mehr in Betrieb.

Da es sich bei diesem Abbau am Birkenkopf um eine sog. Intrusion(der Magmabereich eines zukünftigen Vulkanes der nicht ausgebrochen sondern steckgeblieben ist).

Dadurch konnten sich Mineralien bilden die durch einen Vulkanausbruch nicht zustande gekommen wären.

Z.B. Fluorit und Bertrandit.

Die Fundmöglichkeiten sind nicht sehr groß da die Mineralien sich in kleinen engen Spalten bilden und dementsprechend schwer zu finden sind.

Der Fundpunkt war für mich eigentlich immer interessant da man hier Mineralien finden kann die im Taunus sonst nirgentwo oder nur noch einmal zu finden sind.

Das sind die Berylliummineralien.

Die Seltenerdenmineralien kann man auch im Steinbruch Katzenelnbogen finden,neben Monazit xx auch Xenotim xx.

1984 konnte ich zum ersten Mal Anatas-und Bertranditkristalle finden.

BILD von 2009,links eine Anatasfundstelle,rechts die wahrscheinlich beste Stelle für langprismatische Morion xx(Morion=tiefschwarze Rauchquarz xx)im Taunus.

BILD von 2010,fast links,die dunkle Stelle,hier ist ein senkrechter Gang mit viel Bertrandit xx,wenig Fluorit xx und Quarz xx

Bild 2009 ,links von der Mitte,die dunkelrote Zone,Fundstelle für die extrem seltenen Fluocerit xx

Rauchquarz xx,Fluorit xx,BB 8cm

Fluorit xx,BB 3cm

Fluorit xx mit violetten Kanten,BB 2cm

Fluorit xx mit violetten Ecken,Dolomit xx,BB 2cm

Grüne Fluorit xx mit violettem Fluoritüberzug,BB 8cm

Fluoritstufe,mit Quarz xx,BB 20cm,Fund 1998

Großes Gangstück aus der Kluftzone der grünen Fluorit xx mit Rauchquarz xx,BB 30cm,Fund 1998

Fluorit xx auf Quarz xx,BB 6cm,Fund 1995

Quarzstufe aus der Kluft des Fluocerit x

Dunkelgrüne Anatas xx,Fund 1991

Winzige Anatas xx auf Bergkristall,BB 1cm,Fund 1990

Anatas xx mit Fluoritxx und Dolomit xx,BB 2cm,Fund 1993

Ehemalige Ilmenitrosette in Rutil umgewandelt,BB 8cm

Ilmenit xx,BB 15mm,Fund 1991

Milchquarz xx bis 4cm,Fund 1989

Rauchquarz x,2cm,Fund 1990

Rauchquarz xx nur an den Spitzen gefärbt.BB 10cm

Tektonisch zerquetschte Kuft,mit wenig Rauchquarz,dafür einzelne große Bertrandit-und Albit xx.Fund 1988

Bergkristall mit Fluorit xx,Fund 1989

Durch Limonit Fe-Oxid rot gefärbte Quarz xx.Die xx stammen aus der Fluoceritkluft.Fund 1996

Doppelender Rauchquarz 4cm,Fund 1990

Rauchquarz x,BB 6cm,Fund 2001

Rauchquarz x mit sog. s-Fläche.Diese Fläche kommt am Birkenkopf besonders bei rauchigen- oder Bergkristallen vor und ist nochmal extra aufkristallisiert auf einer darunter liegenden s-Fläche.Fund 1999,BB5cm

Quarz xx mit Fluorit xx,Fund 1999,BB 9cm

Rauchige Quarz xx,xx 3cm,Fund 1999

Klare Bergkristalle und Rauchquarz xx,Fund 1999,BB10cm

Einzel x,sehr schön in der Farbe ,x 3cm,Fund 1985

Rauchquarz x,x 3cm,Fund 1998

Rauchquarzstufe,BB 12cm,Fund 1999

Bavenitanhäufung mit Quarz und Fluorit

Bastnäsit-Ce xx auf fluorithaltiger Quarzmatrix

Mischkristalle von Magnesit-Siderit,in der Kristallform Rhombendodekaeder

Kluftanzeichen,mit Kaolin gefüllt.

Bertrandit x, BB 1,6 mm

Bertrandit xx,Fluorit xx, BB 3,8 mm

Anatas xx auf Leukoxen xx, BB3,8

Tiefgrüner Fluorit x,1 cm,mit violettem Fluorit.zum ersten Mal gefunden im März 2016

IN HESSEN UND RHEINLAND-PFALZ

STEINBRUCH BIRKENKOPF/MENSFELDEN eine Aufnahme von 2008

Ansicht Oktober 2012

Sprengung an der Morionfundstelle Nov.2013